Erlebnisse, Träume und Gefühle

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Deine Lady bittet zum Ansto?en.

Sanft wiegt sich die dunkelrote Fl?ssigkeit in den Dir dargereichten Glas. Starr wirken Deine Gesichtsz?ge und mit durchdringenden Blick schaust Du mir hypnotisierend in die Augen. Du kannst nicht in meine Seele dringen! Es ist nur ein Moment in Deiner Phantasie.


Gehe jetzt oder bleibe! Nur sei Dir bewusst, Du wirst mich nicht kriegen und riskierst, dass Du von mir gefangen wirst, obwohl ich Dich nicht halten werde, geschweige denn ber?hren. Wende den Blick von mir und gehe, sonst bist Du vielleicht schon bald kein freier Mann mehr. Ber?hren sich die Gl?ser, dann ist es um Dich geschehen. Komm und sto?e mit mir an!


Das Klirren der Gl?ser leutet deine Aufgabe ein und f?hrt Dich zur bedingungslosen Hingabe. Es ist zu sp?t. Jetzt habe ich Dich! Du sp?rst das Glas an Deinen Lippen und bist bereit, zu kosten. Der rote Saft rinnt durch Deine Kehle. Ich beobachte Dich mit halbge?ffneten Augen und empfinde, entschuldige, fast schon Mitleid mit Dir. Mein Herz krampft sich zusammen und mein Blick l?sst Dich nicht los. Du nickst und Deine Lippen formen Worte, die lauten: Ich wei?, ... ich Dich auch!


Ich sch?ttel meinen Kopf und l?chel Dich an. Ja, auch ich wei?, was in Dir vor geht. Ich genie?e diesen Moment mit Dir. Die Zeit l?uft ...


Ist Dein Glas geleert, dann werde ich mich Deinem Anblick entziehen. Was bleibt Dir? Dir bleibt mein L?cheln im Kopf, die Sehnsuch im Herzen und meine Augen. Den Blick in meine Augen kannst Du Dir jederzeit auf meinem Profil erhaschen.


Deine Rose wird ewig weiter bl?hen. Solange, bist Du sie mir entziehst.


Wirst Du damit klar kommen? Dann komm und sto?e mit Deiner Lady an!
23.3.04 21:04


man k?nnte meinen, ich bin nymphoman. aber, meine lieben, da seid ihr auf dem irrweg.
wenn bed?rfnisse zur sucht werden, ist es vielleicht krank. dann bin ich eben krank. ja, und?
die gier l??t mich nicht los. meine hand ertastet und sucht. unruhig laufe ich durch die wohnung. ich komme an einen spiegel vorbei und nehme fl?chtig den s?chtigen blick meiner augen wahr.
meine k?rperhaltung ist angespannt und ich fahre mir mit der vor erregung zitternden hand durch die haare. die sucht, sie packt mich. ich halte es nicht aus. hektisch lecke ich mir ?ber die lippen. das verlangen ist so gro? und alles in mir schreit nach der befriedigung meiner gel?ste.
ich greife nach einer karotte und umfasse sie so kr?ftig, dass die kn?chel wei? hervor treten.
mit absch?tzenden blick schaue ich das teil an und denke nur: schade, schade, dass ...
was soll das ganze jetzt? baby, komme zu dir! eine karotte verschafft dir keine ersatzbefriedung. ich bin schwach und verliere die kontrolle ?ber mich. ich mu? es mir einfach besorgen. es n?tzt nichts. ich ziehe meine jacke an, stecke mir geld ein und begebe mich in die dunkle nacht...zum n?chsten zigarettenautomat.
26.1.04 19:31


Du liegst vor mir.
ich schau zu Dir.
Du bist umh?llt von Deiner Unschuld,
der Appetit nach Dir weckt Ungeduld.
Nur bist Du noch so gr?n und unreif,
dass ich mich im Gedanken versteif.
Dich zu vernaschen ist fast schon p?dophil
Deine Unber?hrtheit wie ein verlockendes Spiel.
Es ist unsittlich Dich zu enth?llen,
um meine Gier nach Dir zu erf?llen.
Deine formende Masse hast Du erreicht
Dir zu widerstehen ist nicht so leicht.
Der Wunsch, Dich zu entbl?ttern schreit.
Du bist noch gr?n, daher ist es nicht gescheit.
Verzeih mir den l?sternden Blick.
Entzieh Dich mir mit Geschick!
Es ist Dir nicht m?glich und Du liegst regungslos vor mir.
Himmel, 16 cm gut geformt und leicht gebogen ohne Zier
zeigst Du Dich mir und weckst meine Gier nach Dir.
Ich verspreche Dir, hast Du Deine Reife
werde ich in mein Mund f?hren die sanfte Steife.
Ich sag es ohne Schikane
Du schmeckst mir, meine Banane.
Deine einst sch?tzende Schale habe ich weggeschmissen.
Ich werde mir eine neue kaufen und Dich nicht vermissen.
26.1.04 19:29


Ich schliesse meine Augen
Kann ich sehen, was ich sp?ren m?chte?
Oder sp?re ich, was ich nicht sehe?
Sehe ich nicht, was ich nicht sp?re???
Wir werden sehen. Ich werde erst einmal meine Augen schliessen.

ich schliesse die augen
es ist still und ich nehme die dunkelheit auf
ich h?re meinen atem - immer deutlicher
so deutlich, da? sich ein gef?hl entwickelt
ein gef?hl wie ein gesp?rter hauch auf meiner haut
ich halte die augen geschlossen
und sp?re den warmen atem... immer intensiver
ein wohliger schauer umfasst meinen k?rper
es ist still, dunkel, warm und meine augen sind geschlossen
eine hand streift meine haarstr?hne ?ber die schulter
es scheint so zu sein
es kitzelt auf der haut
ich nehme einen w?rzigen duft wahr
ich habe meine augen geschlossen ...
und doch nehme ich einen schatten wahr,
der sich in verschwimmenden konturen ?ber mich beugt
sich langsam mir n?hert
ich sehe es, obwohl ich die augen geschlossen habe; ganz fest
ich f?hle einen warmen hauch, der sich meinen hals n?hert
ausgerechnet!
ich halte meine augen fest, sehr fest geschlossen
drehe meinen kopf ein wenig zur seite
in freudiger erwartung scheine ich eine nicht ausgef?hrte
ber?hrung zu sp?ren...zu erhoffen
ich zucke, bekomme eine g?nsehaut,
aber meine haut scheint zu brennen
...ber?hrungen zu fordern
ich liege mit geschlossenen augen
ganz entspannt und doch schl?gt mein herz schneller
meine atmung wird intensiver
ich beuge mich einem nichts entgegen
ich kralle mich an der luft fest
lege meine kopf in den nacken
lege meine empfindlichste stelle freie
und gebe mich einer illusion hin
die soviel in mir bewirkt ...
als w?re ER real jetzt bei mir
ist ER das?
ich m?chte meine augen nicht ?ffnen



nicht jetzt!
9.6.03 15:52


lasse uns entspannt zur?ck legen,
das rauschen unseres meeres h?ren
und uns ?ber die folgenden reaktion am?sieren.
wer jetzt nicht vom stuhl gekippt ist,
wird seinen mi?g?nstigen emotionen folgen
und hysterisch auf seine tastatur einkloppen.

damit ist jetzt schlu?!
keine unruhigen t?ne mehr.
keine st?rfaktoren.
ich will mit dir den glatten meeresspiegel erobern,
die w?rmende z?rtlichkeit sp?ren und ...
das liebliche rauschen h?ren.
davon gabst du mir schon kostproben.
du f?tterst mich st?ndig mit s??en fr?chten,
getr?nkt in champagner,
den lieblichen w?sserchen.
ich kann nicht genug davon bekommen.
wer jetzt nicht vom stuhl f?llt,
darf gerne hysterisch auf seine tastatur einkloppen.
ich denke, es ist zeit f?r uns zu gehen.
kommst du mit mir?

30.11.03 15:46


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